Bisherige Unterschriften
| Name | Land | Kommentar |
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| Jürgen, Manuela und Christian Löffler | Deutschland | Seit 1994 wandern wir fast jedes Jahr im Kaunertal.Es währe sehr schade, wenn uns dies durch den Bau einer neuen Staumauer verwehrt würde.Wir glauben, daß der Bau einer neuen Staumauer dieses einmalige Stück Natur für alle Zeiten zerstört.Reicht es denn nicht, daß Ladis, Fiss und Serfaus schon ihrer Naturbelassenheit beraubt wurden und die wunderschönen Berghänge mit unzähligen Seilbahnen verschandelt wurden. |
| Dr. Andreas Fiedler | Deutschland | Eine Erweiterung des vorhandenen Kraftwerks ist abzulehnen. Es wird kein ökologisch sinnvoll erzeugter Strom gewonnen. Die Landschaft wird schwer beeinträchtigt. Das Gepatschhaus, die älteste Alpenvereinshütte Österreichs, verliert jedwede Bedeutung für den Tourismus und wir aufgegeben werden. |
| Brigitte Breugom | Niederlande | |
| Michael Pape | Deutschland | |
| Daniela Grab | Deutschland | Nachdem ich seit 23 Jahren meine Urlaube meistens in der Gegend verbracht habe, kann ich mir einfach nicht vorstellen das es "Menschen" geben soll, die das Kaunertal gesehen haben und es dann derart zurichten wollen. So ignorant und dumm kann doch niemand sein. Oder doch? |
| Frank Markert | Deutschland | |
| Edgar Karg | Deutschland | |
| Dagmar Regh | Deutschland | Wenn die TIWAG ihre Pläne umsetzt, ist das eine Sünde gegenüber der Natur und der Menschen des Kaunertals. Ich bin als Kind und Jugendliche jahrelang mit meinen Eltern ins Kaunertal in den Urlaub gefahren und habe das Tal praktisch als zweite Heimat angesehen. Bald werde ich mit meiner Familie nach 10 Jahren wieder dorthin fahren. Ich freue mich sehr darauf, gerade im Fernergrieß und hinter dem Gepatsch zu laufen. Wenn ich mir vorstelle, dass dort ein Speicher entstehen soll, packt mich das Entsetzen. Das darf nicht passieren!!!! |
| Holger Reul | Deutschland | |
| Josef Punkenhofer | Oberösterreich | Die Gier der Stromgiganten ist grenzenlos !!! |
| Wolfgang Wilhelm | Tirol | Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, und der letzte Fisch gefangen sind, werdet ihr feststellen dass man Geld nicht Essen kann. |
| Georg Papesch | Deutschland | |
| Jochen Lang | Deutschland | |
| Ina Belz | Deutschland | |
| Philipp Hannappel | Deutschland | |
| Anna Hannappel | Österreich | |
| Nicole Bonneck | Deutschland | |
| Elisabeth Frank | Deutschland | Es genügt schon, daß auf der Sonnenterrasse Ladis-Fiss-Serfaus mit der Erschließung durch Beschneiungsanlagen, Lifte und ausufernde "Infrastruktur" ein wunderbares Stück Berglandschaft total verschandelt wurde. Jetzt wird man sich nicht mal mehr ins Kaunertal flüchten können, wo es bis jetzt noch vergleichsweise naturbelassen herging. Seit 35 Jahren traditionell Gast in der Region, würde ich mich wohl nach anderen Gefilden umsehen müssen. - |
| othmar senn | Tirol | Schluß mit dem Ausbau der Wasserkraft. Der Bau jedes Wasserkraftwerkes zerstört Lebensräume, unwiederbringlich! Volle Kraft voraus, für die Nutzung wiedererneuerbarer Energie. Dort wo schon verbaute Flächen sind.(Hausdächer, Gewerbegebiete, usw.) liegen riesige Energiequellen brach. Wo bleibt der Mut zum Aufbruch in die Zukunft? |
| Susanne Dehoust | Deutschland | Lasst die Natur am Leben! |
| Hannah Dehoust | Österreich | Wie kann das überhaupt mit rechten Dingen zu gehen, wenn das Gebiet doch unter Naturschutz steht! |
| Marion Frank | Deutschland | |
| Katrin Lievre | Deutschland | |
| Stefan Koopmann | Deutschland | |
| Martin Frank | Deutschland | |
| Sylvia Trendelkamp | Deutschland | |
| Nadine Nissen | Deutschland | |
| Thomas Falch | Deutschland | |
| Christian Karabash | Deutschland | |
| Dunja Karabash | Deutschland | |
| Mirko Oleschkowitz | Deutschland | |
| Daniela Pöll | Österreich | |
| Herbert Mitterböck | Niederösterreich | |
| Hubert Praxmarer | Tirol | Eine Schande was/wie hier wieder gespielt wird! |
| Tobias Polonyi | Deutschland | |
| Albert Öfner | Tirol | .....man sieht ja mit welchen Mittel gearbeitet wird, für ein paar Gewinnmaximierer und Selbstdarsteller wird die Natur zerstört. |
| Michael Beck | Deutschland | Handeln ist angesagt. Jetzt! |
| Falk Münchbach | Deutschland | Dezentrale Projekte lassen Wirtschaftskraft und Selbstverantwortlichkeit im Land, Großprojekte machen Abhängig von Kapitalgebern und Konzerninteressen |
| Daniel Bruns | Deutschland | |
| Daniela Allhenn | Deutschland | |
| Timo Bertmann | Deutschland | |
| Jürgen Lüders | Deutschland | Energiegewinnung gehört in Bürgerhand! Die kleine österreichische Stadt Güssing zeigt, dass es funktionieren kann. Dort sind die Energie-Giganten bereits überflüssig. Möge diese Petition dazu beitragen, der TIWAG und ihren "feinen" Geschäftspartnern in USA und anderswo das Wasser abzugraben. Viel Erfolg und herzliche Grüße aus Nordfriesland! |
| Gerald Voß | Deutschland | |
| Heiko Haase | Deutschland | |
| Stefan Uhe | deutschland | Lasst Natur sprechenxxx |
| Michel Lohmann | Deutschland | Hail Mother Nature! |
| Thorsten Hoefling | Deutschland | |
| Simone Hillenkoetter | Deutschland | |
| Benjamin Froncek | Deutschland | |
| Sabine Oleschkowitz | Deutschland | |
| Lars Mörl | Deutschland | Es ist einfach unglaublich was heute alles gegen die Natur unternommen werden soll. Ich hoffe nur das die Regierung auch etwas gegen dieses Bauforhaben unternimmt. |
| Stefan Dieckmann | Deutschland | |
| Olaf Beer | Deutschland | |
| Oliver Blau | BRD | |
| Sascha Allhenn | Deutschland | |
| Marc Urban | Deutschland | |
| Carmen Moser | Tirol | |
| tobias roy | deutschland | |
| Thomas Köcher | Sattmanns Piefkeland, auch Deutschland genannt | Auch wenn man gegen Atomkraft ist, muss man nicht jede Form und Ausprägung, bzw. Dimension von alternativer Energie akzeptieren. |
| Andreas Kämmerer | Deutschland | |
| Andrea Kämmerer | Deutschland | Wir lieben Kaunertal und seine enzigartige Natur. So ein projekt wäre Tod für diesen Pardies. Den kann man dann nicht mehr zurückholen! Ich kann so etwas überhaupt nicht verstehen!!! Leute die nur nach Geld hechel und nach dem Motto: "nach mir der Untergang" leben. Jedesmal wenn man hochfährt und stellt sich die Staumauer vor, macht sich nur Verzweiflung und Unverständis breit. |
| Alexander Haf | Deutschland | |
| Stefan Frommelt | Deutschland | |
| Carsten Donsbach | Deutschland | |
| Tomas Böhm | Deutschland | |
| Pascal Bonneck | Deutschland | |
| Christian Schults | Deutschland | |
| Georg Engels | Deutschland | Ich habe diese wunderschöne Landschaft im letzten Sommerurlaub erleben dürfen. Es wäre eine Schande, dieses Fleckchen Erde für einen weiteren Stausee zu opfern. |
| Randy Millatz | Deutschland | Es wäre eine Schande, diese atemberaubende Landschaft durch ein solches Projekt zu zerstören. Es sollten keine chinesischen Verhältnisse Einzug halten! (siehe Drei-Schluchten-Staudamm) |
| Martin Noack | Deutschland | Ich drücke die Daumen, dass es nicht zu diesem Wahnsinn kommt ! |
| Karin Noack | BRD | |
| Anne Noack | Schweiz | |
| Marc Van Gerven | Deutschland | |
| Rainer Noack | Deutschland | Hoffentlich gelingt es dem schnöden Mammon nicht, sich gegen die schöne Natur durchzusetzen. |
| Klaus Feige und Simone Dunka | Deutschland | |
| Matthias Holfert | Deutschland | |
| Ilona Linder | Deutschland | |
| Anja Rösler | Deutschland | |
| Andrea Linder | Deutschland | |
| Kerstin Rösler | Deutschland | mit Entsetzen verfolge ich die Pläne der TIWAG. Durch dieses Großprojekt würde die Kaunertaler Gletscherregion noch mehr zerstört werden. Der bereits vorhandene Stausee ist schon ein schwerer Eingriff in die Natur.Durch die Bauarbeiten, welche Jahre dauern würden, käme es zu einem drastischen Einbruch in der Tourismusbranche, von dem das Kaunertal lebt. Es würden Wanderwege und Landschaften zerstört und auch die Winterurlauber haben garantiert keine Lust, erst jahrelang an einer riesen Baustelle entlang zu fahren und nach Beendigung der Bauarbeiten auf dem Weg ins Skigebiet dieses Monstrum von Kraftwerk zu betrachten. So wie ich sieht es der größte Teil der Urlauber, die seit etlichen Jahren zur Entspannung ins Kaunertal kommen. Wir würden uns ein anderes Urlaubsziel suchen, in dem die Natur nicht zerstört ist. |
| Maria Mantl | Tirol | nichts ist so wichtig wie Mutter Natur.... |
| Markus Tauchmann | Deutschland | |
| Horst Rösing | Bayern | Wir kämpfen hier auch gegen ein Pumpspeicherwerk. Bei Passau, Kraftwerk Jochenstein an der Donau. Euch gilt meine Solidarität. |
| Monika Kofler | Österreich | |
| Frank Kohnen | Deutschland | |
| Jens Albrecht | Deutschland | |
| Michael Herrmann | Deutschland | |
| Birgit Rosendahl | Österreich | |
| Mag. Erwin Bachinger | Österreich | So ein paradiesisches Naturschutzgebiet darf nicht ökonomischen Profitdenken zum Opfer fallen. |
| Norbert Kroschel | Deutschland | |
| Klaudia Schranz | Tirol | |
| barbara girstmair | osttirol | |
| eva girstmair | osttirol | |
| anna girstmair | osttirol | |
| camillo girstmair | osttirol | |
| maria gutternig | osttirol | |
| josef gutternig | osttirol | |
| Peter Swoboda | niederösterreich | |
| nicki reber | A | |
| Thomas Ritzenfeld | Österreich | |
| Ilona Kosch | Deutschland | |
| Manfred Kosch | Deutschland | |
| Vanessa Klautzsch | Deutschland | |
| Martin Schröder | Deutschland | |
| Stefan Kern | Österreich | |
| Elke Prohaska | Österreich | |
| Nadine Heidrich | Germany | |
| Dr. Christoph Schwab | Deutschland | Ein energiepolitischer Wahnwitz ! Geld kann man langfristig sowieso mehr mit der intakten Natur und kontrolliertem Tourismus in dieser Region verdienen. Hier geht es um rücksichts- und skrupellose industrielle Interessen. Von wegen Nachhaltigkeit !! Aufstauen bis an - oder über die Gletscherzunge. Bescheuert ist das ! |
| Heinz Prohaska | Oberösterreich | |
| Sebastian Prohaska | Oberösterreich | |
| Dieter Prohaska | NÖ | Ist das Kaunertal nicht schon genug zerstört durch Stausee, Lifte, Straßen... Energiesparen ist die beste Energiegewinnung: Sinnlose Beleuchtungen, Flutlichtanlagen für Schipisten, Sitzheizungen in Liftanlagen u. dgl. verbrauchen ein vielfaches des (vielleicht) erzeugbaren Stromes. |
| Julia Förderer | Deutschland | |
| Laurin Lorenz | Österreich | |
| Laurin Laurin | Österreich | |
| Kilian Strobel | Deutschland | |
| Veronika Mungenast | Österreich | |
| Ilinca Florian | Deutschland | |
| gregor sanders | österreich | |
| Andreas Grünewald | Österreich | |
| florian lorenz | Tirol | Ziel der TIWAG darf es nicht sein die letzten vorhandenen Naturräume in Tirol zu zerstören. Die uns nachfolgenden Generationen werden unser kurzfristigen Denken abstrafen und mit dem verdienten Geld auch nicht glücklich werden. Noch ein zentrales, auf die Produktion von Spitzenstrom ausgerichtetes Speicherkraftwerk ist keine zukunftsweisende Strategie für eine nachhaltige, weil dezentrale, Energieversorgung. Eher soll hier wohl Geld mit Spitzenstrom verdient werden. |
| Benjamin Kirn | Deutschland | |
| Werner Schwaighofer | Tirol | pumpspeicherkraftwerke sind absolut abzulehnen da sie spitzenstrom erzeugen und mit billigstrom das wasser wieder hochpumpen. meiner meinung nach veraltete technologie. sollten besser die Photovoltaik fördern!! |
| Höfler Elisabeth | Tirol | |
| Christian Erbe | Deutschland | |
| vera pezzei | österreich | |
| Thomas Rettensteiner | Salzburg | |
| Hanna Moser | Österreich | |
| Mag. Ingrid Jehle | Tirol | |
| Eva Rosenberg | Österreich | |
| Renate Missethon | Österrveich | |
| Gebhard Moser | Österreich | |
| rooland | Deutschland | Was wollen wir noch alles kaputtmachen?? |
| Matthias Monreal | Österreich | |
| simon moser | österreich | |
| Dr. Christine Miller | Österreich | |
| Philipp Schneider | Österreich | |
| Peter Schneider, Bakk. Biol | Österreich | |
| Benedikt Purner | Österreich | |
| Melanie Knünz | Österreich | |
| Monika Kößler | Tirol | |
| Dr. Ulrich Griesser | Österreich | |
| angelika mair | österreich | |
| paul ohnmacht | österreich | |
| Christoph Langes | A | |
| stefanie burkhardt | österreich | |
| Julia Grieshammer | Deutschland | einfach nur traurig... und das obwohl doch viel mehr auf erneuerbare/grüne Energien gesetzt werden sollte...einfach nur traurig |
| Melanie Felbermayr | Tirol | |
| Gabriele Lulay | Deutschland | |
| Christoph Zerbst | Russische Föderation | |
| Petra Eschmann | Deutschland | |
| August Pflugfelder | Deutschland | |
| Dennis Schröder | Deutschland | Bitte nicht noch mehr die Alpen verschandeln :( |
| Stephan Handschuh | Deutschland | |
| Andrea Strziteczky | Deutschland | |
| sinan ta | deutschland | strickt dagegen! |
| Jonathan Humml | Deutschland | |
| Hof Michael | Germany | |
| Julian C. | Deutschland | |
| Johannes Palfrader | Italien (Südtirol) | |
| Max-Hinderk Schuler | Deutschland | Was soll der Scheiss, lasst das Tal so wie es ist. Ein See ist shcon schlimm genug, warum muss dann noch ein 2. her?!? |
| Hans - Jürgen Krüger | Deutschland | Ein Gast - auch ein häufiger und langjähriger Gast - sollte sich zurück halten, wenn es um die Belange seiner Gastgeber geht, aber kann man sich noch wirklich auf einen Urlaub im Kauertal freuen, wenn eine jahrelange Bautätigkeit droht und anschließend ein "schönes Stück" Kaunertal für immer verschwunden ist? |
| Michaela Arendt | Deutschland | |
| Manuela Meermeier | Deutschland | |
| Thomas Fetscher | Deutschland | Es ist wirklich unglaublich, was unter umgehung bestehender Gesetzte und Regeln mit Geld alles möglich ist! |
| Sarah Pinn | Deutschland | |
| Norbert Steiner | Österreich | |
| Barbara Messner | Österreich | ja zur natur! - nein zur profitgier und machtdenken |
| Tobias Merk | Deutschland | |
| Wolfgang Merk | Deutschland | |
| Maria Merk | Deutschland | |
| Sabrina Merk | Deutschland | |
| catherine kerouredan | deutschland | |
| Hans Anker | Österreich | |
| Claudia Gjinali | Österreich | Es ist ein Wahnsinn was mit unserer Natur gemacht wird - wenn der Berg in dieser wunderbaren Gletscherwelt weinen könnte, würde er es sicher tun. Wir tun es, ... |
| Monika Bergmann | Deutschland | |
| Klaus Larcher | Tirol | |
| Eva Larcher | Tirol | |
| Thomas Lindtner | Tirol | Ausbau der Straßen verstärkt den Verkehr. Ausbau der Wasserkraft fördert den Stromverbrauch. Ressourcen sparen und nachhaltig nutzen (mit Informationskampagnen) wäre ein sinnvolleres Konzept für die Zukunft! |
| Petra Mair | Italien | |
| Tim Bergmann | Deutschland | |
| Ulrich Mair | Deutschland | |
| August Ludwig Etzel | Deutschaland | |
| Adele Etzel | Deutschalnd | |
| Katrin Etzel | Deutschland | |
| Maria Buchhammer | Tirol | |
| Marga Brandt | Deutschland | |
| Christa & Michael Wiese | Deutschland | Wie Naturräume zerstört werden können, sieht man am hinteren Pitztal beim Aufstieg zur Braunschweiger Hütte. Wenn der Naturparkgedanke überhaupt Sinn machen soll, dann muss es Bereiche geben, die gar nicht oder nur sanft erschlossen werden. Gerade der Gletscherschliff ist ein markantes Merkmal im "Gesicht" des Kaunertals und sollte sichtbar bleiben. |
| karin lindtner | tirol,österreich | |
| Klaus Meermeier | Deutschland | |
| Christian Fischer | Österreich | Es ist einfach traurig in unserer Gesellschaft das um jeden Preis alles ausgeschlachtet werden muss! |
| Jessica Sauer | Deutschland | |
| Gerhard Sauer | Deutschland | Hinter diesem Projekt stehen oder steht mit Sicherheit eine Beteiligungs GmbH. Mit dem Kauf und Verkauf von Beteiligungsrechten, gewinnen viele Spekulanten, aber nicht das Land Tirol und ihre schöne Natur. Also gibt es nur eines! Dagegen sein. Übrigens, für die die es nicht wissen, die TIWAG selbst hat auch eine Beteiligungs GmbH in Innsbruck. |
| Andreas Sauer | Deutschland | Hat der Mensch nicht schon genug Natur zerstört? |
| Inge Kraus | Deutschland | |
| Tanja Brandt | Deutschland | So ein schöner Ort muss erhalten bleiben! Ohne Ausbau und ohne deutsche Bohrfirmen, die ein Natura 2000 Gebiet stören und zerstören! |
| Florian Kraus | Deutschland | |
| Jürgen Luhr | Deutschland | Es schmerzt. Wir waren Anfang September 2009 beim Fernergries und Gepatsch. Die Arbeiten vor Ort stören gewaltig in dieser sagenhafen Natur. Kaum vorzustellen was dort mit einem zweiten Speicher zerstört wird. |
| angela eberl | tirol | |
| Daniela Gebhardt | Deutschland | |
| Alexej von Aigner | Deutschland | |
| Thomas Siemons | Deutschland | Hallo, es reicht eine Talsperre. Ich bin dagegen eine weitere zu bauen |
| Michael Daschner | Deutschland | |
| Marlene Partl | Tirol | Für ein Kaunertal mit Zukunft! |
| Barbara Büsching | Deutschland | |
| Helfried Pale | Österreich | |
| Frank Bode | Deutschland | Eine weitere Zerstörung des Kaunertals ist nicht hinnehmbar. Vielmehr sollte über eine Umwandlung des Tals in einen Nationalpark, vgl.bar mit dem Crater Lake Nationalpark oder dem Glacier Nationalpark in den USA nachgedacht werden. Das Gebiet eignet sich optimal für sanften und naturnahem Tourismus wie Wandern, Bergsteigen, Skibergsteigen - von dem einheimische Arbeitnehmer bei guter Organisation durchaus leben könnten. |
| Olaf Kerckhoff | Deutschland | |
| Volker Grahn | Deutschland | |
| Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli | Österreich - Tirol | Man kann doch nicht durch einen zweiten Stausee die Gefahr einer Katastrophe - ähnlich wie in Longarone - erhöhen, zu Lasten der Kaunertaler, Prutzer Bevölkerung etc. Wer das für übertrieben hält, möge sich den Flutwellenalarmanschlag der Gemeinde Prutz einmal anschauen. Dieses Bedrohungsszenario ist demnach kein fiktives! Dipl.-Ing. Rudolf Pomaroli |
| Valentin Fließ | Deutschland | |
| Kerstin Zschunke | Detschland | |
| Markus Pistor | Deutschland | Ein Schönes Erholungsgebiet, das von seinen Natürlichen Reizen lebt und die Region ernährt. Das sollte nicht zerstört werden. So viele Arbeitsplätze kann doch so ein Kraftwerk gar nicht schaffen, das damit die Mindereinahmen im Bereich Touristik wieder ausgeglichen werden oder?! Ausserdem, wer möchte schon unterhalb von 2 Talsperren wohnen? |
| Markus Ullrich | BRD | |
| Thomas Obermeier | Deutschland | |
| Roland Fellner | Germany | |
| Helmut Gebhardt | Deutschland | |
| norbert gründel | deutschland | |
| Wolfgang Hafele | Tirol | |
| Sebastian Kleiber | Deutschland | |
| Jeannette Karnahl | Deutschland | |
| Daniela Rabe | USA | |
| Franziska Lutter | Deutschland | |
| Susanne Rassweiler | Deutschland | |
| Gunter Letsch | Deutschland | Die schönsten Stellen im Kaunertal müssen erhalten werden!! Ich möchte nicht dass dieser herrliche Ort zerstört wird, nur um aus Geldgier schmutzigen Strom sauber zu pumpen! mfG Gunter Letsch |
| Ingrid Wolf-Schustereder | Bayern | Warum fängt man nicht endlich ernsthaft damit an, Energie zu sparen, anstatt ständig neue naturzerstörende Wahnsinnsprojekte aufzulegen? |
| Beatrice Lehabch | Deutschland | Regenerative Energien sollten nicht zulasten einer einzigartigen Naturlandschaft gehen. Hier drängen sich finanzielle Hintergründe als fader Beigeschmack auf. |
| Michael Lichtner | Deutschland | |
| Petra Praxmarer | Tirol | Sehr informativ fand ich den letzten Info-Abend der Tiwag im Kaunertal. Ich war sehr erstaunt als ich erfuhr, dass der Stausee, mit dem wir schon seit 45 Jahren leben, noch immer nicht kollaudiert ist. Die Genemigung fehlt schon seit Jahren. (Wahnsinn!!) Doch jetzt sollten wir einen 2.Stausee bekommen? NEIN DANKE! Dafür ist das Kaunertal zu wertvoll. |
| Daniela und Andreas Hafele | TIROL | S´kaunertal isch schua zuabaut gnuag!!!! |
| Daniela und Andreas Hafele | Tirol | S´kaunertal isch zuabaut gnuag !!!!! |
| Sascha Praxmarer | Tirol | Ich bin einer der jüngsten Gegner im Kaunertal. Es liegt mir sehr am Herzen, dass der geplante Stausee im Fernergriess nicht gebaut wird!!! |
| Peter Feldhammer | Österreich | |
| Simone Beuschel | Deutschland | |
| Andreas Voegele | DEU | Unglaublich! |
| Thomas Dewey | Deutschland | Es ist immer wieder erschreckend, mit welcher Ignoranz unsere natürlichen Ressourcen für kurzfristige Gewinnmaximierung ausgebeutet und zerstört werden. Das Pumpspeicher-Projekt im Kaunertal wäre nicht alleine eine verherende Umweltsünde sondern scheint es mir auch wenig effizient zur Energiegewinnung zu sein und es wäre vermutlich auch kurzfristig ein wirtschaftliches Fiasko. Vor allem aber würde eine imposante, einzigartige Landschaft unwiederbringlich versenkt. |
| Manuel Doman | Deutschland | |
| Uli Fetscher | Deutschland | |
| Martina Fetscher | Deutschland | |
| Kerstin Blassnig | Tirol | Naturpark, Ruhegebiet, Natura 2000 - und wenns ums Geld geht ist das alles nichts mehr wert - muß man da nicht Etikettenschwindel vermuten? Vor 200 Jahren ist den Tirolern das Land über dem eigenen Leben gestanden, und heut wird's für ein paar Silberlinge verscherbelt. Wann ist eigentlich der Tiroler Stolz und die Kraft für das Land zu kämpfen auf der Strecke geblieben? Aber einige gibt es noch, die sich wehren und das möchte ich in jedem Fall unterstützen. |
| Tamara Wassiljew | Deutschland | |
| Jörg Kaenders | Deutschland | Ich bin nocheinmal in das Kaunertal gekommen,weil ich so etwas lebendes wie diese Natur noch nie gesehen hatte.Es wäre eine Schande,wenn unsere Nachkommen nur noch Wasser sehen würden. |
| Tina Eberherr | Deutschland | Ein Projekt durchzuführen, das vorwiegend wirtschaftlichen Interssen dient und für das wertvollste Natur unwiederbringlich zerstört wird, ist mehr als unverantwortlich. |
| Ignace Fermont | Belgien | |
| Enid Zwerts | Belgien | |
| Jörg Lütge | Deutschland | Ein Wahnsinn was man dem Kaunertal da antun will. Wir waren dieses Jahr zum ersten mal für zehn Tage im Kaunertal und haben uns in dieses Tal verliebt. Mit erschrecken stellen wir fest das es Pläne gibt einen Teil dieser Landschaft zu zerstören. Wir versuchen im Alltag und natürlich ganz besonders im Urlaub unseren Kindern diese schöne Natur nahe zu bringen und Ihnen einen sorgsamen Umgang mit der Natur zu vermitteln. Sollten diese Wahnsinnspläne umgesetzt werden, fragen wir uns was dieser Teil der Kindererziehung eigentlich noch für einen Sinn macht. Ausserdem verstehen wir nicht wie man den Bewohnern dieser wunderschönen Gegend Ihren Lebensraum und Ihre Existenzen nachhaltig beeinträchtigen, wenn nicht gar zerstören will. Bitte erhaltet dieses Kaunertal so wie es ist. Alles andere wäre wie erwähnt Wahnsinn. |
| Anne-Rieke Thurm | Deutschland | |
| Klara Kneringer | Österreich | Natürlich ist die Natur Gott. |
| Waltraud Kuhn | Deutschland | |
| Günter Kuhn | Deutschland | Seit über 20 Jahren sind wir Gäste im Kaunertal. Sobald mit dem Bau des Pumpenspeichers und der Vernichtung des Fernergries begonnen wird, müssen wir uns leider ein neues Urlaubsziel suchen. |
| Johannes Thiel | Deutschland | |
| Daniela Bliem | Österreich | |
| Ursual Hahn | Österreich | |
| Lukas Umek | Österreich | |
| Birgit Larcher | Österreich | |
| Silke Stütz | Deutschland | |
| Mirjam Leczek | Kärnten | Hmm... Stauseen können schon ganz nützlich sein, aber die Techniker übertreiben. Irgendwo in China soll auch ein überdimensional großer entstehen - denken die denn gar nicht daran, welchen Lebensraum sie zerstören?! |
| Margret Grube | Deutschland | |
| Ingrid Heimsoth | Deutschland | |
| Dieter Heimsoth | Deutschland | Liebe Kaunertaler!!! Wir sind nur Touristen und lieben das Kaunertal so wie es ist. Wir hoffen, daß Ihr zusammenhaltet und Kraft genug habt, um für ein "lebenswertes Kaunertal" zu kämpfen. Wir möchten auch weiterhin Freude an Eurem Tal haben. |
| Stefan Brück | Deutschland | Als Außenstehender möchte ich mir eine Einmischung in die "innersten Angelegenheiten" des Kaunertals nicht anmaßen. Aber als DAVler habe ich ein großes Interesse daran das Sektionsgebiet als alpinistisch wertvolle Region zu erhalten. Die Zusammenarbeit zwischen dem Alpenverein und den Kaunertalern hat eine lange Tradition. Daher liegt eine Unterstützung des Vereins l.K. durch die Sektion Frankfurt nahe. Hier muß sich die Sektion die Frage stellen was aus den Hütten und dem Gebiet wird wenn der Stausee gebaut wird, insbesondere während der Bauphase. Der Erfolg der jahrelangen Arbeit der Sektionsmitglieder wäre gefährdet. Die vielen tausend ehrenamtlichen Stunden die in die Erhaltung unsere traditionsreichen Hütten geflossen sind wären verloren! Für die allermeißten Bergsteiger führt der Weg zu Gepatschhaus und Rauhekopfhütte durch das Obere Kaunertal und durch das Fernergrieß. Wer würde diese Hütten während der Bauzeit überhaupt noch besuchen? Und die Zeit danach? Völlig ungewiß! |
| Detlef Friederichs | Deutschland | |
| barbara jarnig | österreich | |
| lela kirner | österreich | |
| Dr. med. Christopher Kuby | Deutschland | Mit Ökologie hat dieses Projekt nichts zu tun. Es dient rein der Gewinnmaximierung der Stromkonzerne auf Kosten der Bevölkerung vor Ort. Möge die EU ihr Veto eingeben. |
| Alexandra Brexel | Deutschland | Der Fernergries ist ein Höhepunkt der Urlaubswanderungen, ein Gebiet, was auf keinen Fall angetastet werden darf! |
| Christoph Brexel | Deutschland | Der Fernergries ist ein Höhepunkt der Urlaubswanderungen, ein Gebiet, was auf keinen Fall angetastet werden darf! |
| Markus Schmid | Deutschland | Seit 25 Jahren jährlich mehrmals am Gepatschhaus, u.a. als Bergführer. Die bisherigen Eingriff in die Natur des Kaunertals haben schon genug Spuren hinterlassen und stellen im Gegenzug nur bedingten Nutzen dar. |
| Dipl. Ing. Hubert Hafele | Österreich | |
| Jürgen Kirchenbauer | Deutschland | |
| Stephan Felbermayr | Österreich | |
| Jana Dempe | Deutschland | |
| Ulrich Blaum | Deutschland | |
| Philipp Kirschner | Österreich | Setzt dem wilden Treiben von Walli und Co. endlich ein Ende. Unsere NAchbarn hams begriffen und staunen/lachen über unsere Untätigkeit/Gleichgültigkeit (FAZ, NZZ,...) - Zeit uns zu wehren, und wenn die letzte Option eine Fernergrießbesetzung ist ;))! |
| Heinz Erhard | Deutschland | Erhaltet dieses Stück wunderbare Landschaft. Ich komme schon seit 15 Jahren ins Kaunertal um Ruhe und Erholung zu finden. Und jetzt soll alles vorbei sein? Liebe Befürworter dieser Verschandelung: denkt daran dass dieses Projekt euch wieder in die Jahre von 1950 zurück versetzt. Weil: viele Urlauber suchen HEUTE die noch heile Welt und keinen Lärm, Schmutz und Gestank der durch den Bau des Pumkraftwerkes und des neuen Staudammes entsteht. Die meisten Urlauber bleiben dann mit Sicherheit aus. !!! Wie heisst es: einmal weg, immer weg. |
| Evi Eberherr | Deutschland | |
| Florian Weber | Deutschland | Den Befürwortern dieses Kraftwerksausbaus, die die Pläne mit einem das Naturschutzbestreben überwiegenden öffentlichen Interesse rechtfertigen wollen, muss man entgegen halten, dass ein größeres, ebenso öffentliches Interesse daran besteht, diesen so außerordetlich schönen und interessanten Platz zu bewahren. Man sagt sich wohl, es entsteht ja heutzutage recht schnell ein neues Gletschervorfeld!? |
| Wolfgang Schafferer | Tirol | |
| Viktoria Tscherne | Österreich | |
| Eva Hafele | Tirol | |
| Elisabeth Larcher | Österreich | |
| Anni Leitinger | tirol | Ab in die Wüste mit jenen, die den Wert der Natur nicht zu schätzen wissen und unser schönes Land Tirol verkaufen wollen - um jeden Preis! |
| sven laurin | österreich | |
| Margit Stanglechner Stauder | TIROL | |
| Maria Gstrein | Tirol | Erhaltet das Kaunertal!!!!!!!!!!!!! |
| Peter Schmitzberger | Tirol | |
| Martin Kreutner | Tirol | |
| Bernadette Larcher | Österreich | |
| Hubert STANGLECHNER | Tirol | |
| Stephan Stanglechner | Tirol | "…eines Tages wird die Erde mit Kabeln umspannt sein, und derjenige Bauer der noch ein gesundes Lamm behütet, möge ihm eine goldene Glocke umhängen ... " So ähnlich die Worte des "alten Fließer Pfarrer", welcher den von Menschenhand undurchdachten Fortschritt der Zeit bereits früh genug erkannte. In Zeiten wie diesen, wo uns jegliche (bis vor wenigen Jahren unvorstellbaren) Technologien und Möglichkeiten zur Verfügung stehen, würde man meinen, der Mensch besäße auch einen Funken Bewusstsein, um an den Erhalt unserer weltweit einzigartigen Landschaft zu denken. Dazu noch dermaßen schöne ökologische Naturschätze wie das Fernergrieß (oder auch Weißseegletscher in puncto „Langtaufers“) kann als VERGEWALTIGUNG angesehen werden, und sollte weder jetzt, noch zu einem anderen Zeitpunkt realisierbar gemacht werden ! Mit meiner Stimme: ein klares NEIN zu weiten NATUR-VERGEWALTIGUNGEN im heiligen Land Tirol ! |
| Andreas Sterzenbach | Deutschland | Ich schließe mich der essentiellen Meinung aller Petitionsteilnehmer an. |
| Gabriela Pfleghar | Deutschland | Ich bin aus vielen sehr relevanten Gründen gegen einen solchen Eingriff wider die Natur. Wo soll denn der Mensch noch hin, wenn nicht in den wunderbaren Gletschergarten des Gepatschferners. Diese vom Gletscher bearbeitete wunderbare Natur mit ihren einzigartigen Felsfornationen ist einfach einmalig im gesamten Alpengebiet. Und vor allem ist diese wunderbare absolut wilde Naturregion von alten und kranken Mensschen leicht zugänglich und ein großer Heilungsaspekt und Hoffnung für viele kranke und alte Menschen, die sich an dieser wunderbaren Region erfreuen dürfen. |
| Thomas Engst | Deutschland | Die Profitgier einer kleinen Minderheit von Menschen kennt keine Grenzen! |
| Günter Grünbacher | Österreich | |
| Rudolf Neuner | Tirol | |
| Gerhard Marini | Österreich | Alles Gute! |
| manni köhle | tirol | Es ist traurig das wir für den Erhalt der Alpen - unserem Lebensraum so kämpfen müssen. Initiative - Dem Inn eine Stimme ... |
| Michael Gartner | Wien | Betonköpfe können offenbar nicht weiter als bis zu ihrem Tellerrand denken, schon gar nicht über Generationen hinweg. Keine Zerstörung von Paradiesen für Spekulationsfetischismus! Nein zum Stausee im Kaunertal, nein zum Liftausbau am Gletscher! |
| M. Meiwes | Deutschland | |
| S. Krein & D. Unkelbach | Deutschland | Wir kommen als Gäste und Bergsteiger seit Jahren sehr gern ins schöne Kaunertal und waren entsetzt als wir von den Plänen zum Bau eines weiteren Stausees hörten.Wo haben " die da oben " ihren Verstand gelassen ? Wie kann man allein auf eine so absurde Idee kommen eine so wunderschöne und einmalige Landschaft unter Wasser zu setzen ? Ein Stausee reicht finden wir. Es gibt effizientere Möglichkeiten zur Stromgewinnung. Vermutlich geht es um das Prestige einiger weniger Obrigkeiten und um viel Geld auf Kosten der Kaunertaler ! Wir sind absolut gegen den Bau eines weiteren Stausees ! |
| Elisabeth Falkeis | Tirol | |
| Dr. Claus-Dieter Graf | Deutschland | Ein Stausee im Kaunertal ist genug! Eine weitergehende Naturzerstörung muss vermieden werden. |
| Lukas Praxmarer | Österreich | |
| Claudia Zierenberg | Tirol | Dieses Paradies muß erhalten bleiben! Der Bau des Stausees wäre ein Wahnsinn,- unwiederbringbare Zerstörung eines Naturparks, der sicher einzigartig in seiner Art ist! |
| Verena Gresz | Deutschland | |
| Günter Kramarcsik | Tirol | Wasserkraft ja, aber nicht um jeden Preis! Ein Stausee genügt und einen weiteren verträgt diese Region sicher nicht. Schon der bisherige ist ein nicht wieder gut zu machender Umweltfrevel. Hoffe, daß die Einsicht siegen wird und die Profitgier auf der Strecke bleibt! |
| Lisa Strahl | deutschland | |
| ella weishaar | deutschland | |
| Patrizia Stöckl | Österreich | Im Kaunertal ist bereits ein Stausee und da brauchen wir keinen zweiten. Sie sollten sich lieber für die schöne Naturlandschaft einsetzen als sie zu zerstören. |
| Kathrin Pult | Tirol | |
| Brigitte Hafele | Tirol | EIN Stausee im Kaunertal ist häßlich genug. Ganz zu schweigen von jahrelangem Baustellenverkehr durchs Kaunertal, welcher dann das endgültige Aus für die einzige Einnahmequelle, den Tourismus, dort bedeutet. |
| Dres. Sabine und Oliver Schlicker | Deutschland | Mit Schrecken haben wir von diesen Plänen erfahren. Wieviel Natur soll noch im Kaunertal zerstört werden. Das Kapital des Kaunertales ist die Natur. Sollte die einzigartige Landschaft des Fernergrieses geflutet werden, so wird das Tal im Sommer weiter Gäste verlieren. Das Gletscherskigebiet ist hierfür keine Alternative. Zu ungewiss ist die Befahrbarkeit der Straße und der Weg für viele zu weit, ganz zu schweigen von den Folgen der Klimaerwärmung. Wann wird man sich dessen bewusst? |
| Ulrike Schlegel | Österreich | |
| Oliver Kreutle | Österreich | |
| Andreas Zimmermann | Deutschland | |
| Eric Walter | Österreich | Die TIWAG sollte endlich aufhören sich als die große Ökofirma zu präsentieren. |
| Raphaela Linnertz | Österreich | |
| Bene Höflinger | Österreich | |
| Andreas Wörner | Deutschland | Bei diesem geplanten Projekt geht es ausschließlich um die Gewinnmaximierung der TIWAG, die ihre Vormachtsstellung im europäischen Energieverbund zu Lasten der Natur auszubauen versucht. Kein Mensch braucht solche veredelten Spitzenlasten und schon gar nicht auf Kosten der Natur. Für mich völlig unverständlich ist, dass das Land Tirol hier seine Einzigartigkeit verkauft! Denn immerhin ist die TIWAG eine 100% Tochter des Landes Tirol. Das ganze wird dann noch als umweltfreundliche Wasserkraft verkauft..... |
| Josef Gantner | Deutschland | |
| Stefan Feil | Bayern | Ihr Österreicher seid schon deppat. Setzt Euer einziges ernstzunehmendes Kapital auf's Spiel, die Natur. Habt's Ihr kein Hirn? |
| Johannes Kreutle | Austria | |
| Andreas Fischer | Deutschland | |
| Lena Bruder | Österreich | |
| Regina Hager | Tirol | Die Natur im Fernergrieß ist WUNDER-bar. Ich liebe die Vielfalt des Gletscherschliffs, die Taumelkäfer die in den Tümpeln taumeln, das Zarte Wollgras, den Ruf des Tannenhäher, die Ruhe auf dem Weg zum Glepatschferner, den Klettergarten, ....... Diese GESCHENKE bleiben uns erhalten, weil wir es so wollen. |
| Alexander Giacomelli | Österreich | Die Kaunertaler, Pitztaler und Ötztaler werden zu verhindern wissen dass die letzten unberührten Talabschnitte in den Ötztaler Alpen sinnlosen Pumpspeicherwerken zum Opfer fallen. |
| Reinhard Salner | Tirol | Wer baut endlich die Staudämme um diesen Unfug aufzuhalten? |
| Iris Aigner | Tirol | das kaunertal sollte seine naturschätze nicht verkaufen, denn sie sind unwiederbringlich |
| Sina Roosen | Deutschland | |
| Gabriel Selos | Österreich | Bitte zerstört nicht unsere naturschutzgebiete zu gusnten stroms für die piefke |
| Josef Dolezal | Österreich | |
| Maurice Land | Deutschland | |
| Uschi Land | Deutschland | |
| Ludger Land | Deutschland | Dies wäre wirklich eine Schande für die tolle Talregion ! |
| Marc Banks | Deutschland | Ein Pumpspeicherstausee ("Kraftwerk") unterstützt im Grunde genommen nur die ineffizienz von große Kohle/Atomkraftwerken die alleine nicht in der Lage sind deren Energie-Output zu variieren mit der Konsum. Dass ein makellos, unbezahlbare Stuck Alpine Landschaft dafür verschwinden soll ist einfach nicht akzeptabel. |
| Julia Busch | Deutschland | Auf gar keinen Fall darf ein zweiter Stausee gebaut werden! Der eine verschandelt die Natur doch schon genug. Der Rest der Natur sollte geschützt werden. |
| Florian Schranz | Tirol | Das Kaunertal ist im Sommer wie im Winter und von vorne bis hinten, aus alpinistischer sicht, ein einziges Schlaraffenland das Seinesgleichen in Österreich, ja in den Ostalpen sucht. Schade, dass diese faszinierende und zum größten Teil absolut intakte Hochgebirgslandschaft und deren Wert in jeglicher Hinsicht, leider von sehr vielen Einheimischen total verkannt wird. Dieses Tal wäre prädestiniert für einen sanften, nachhaltigen Tourismus der auch noch den Wohlstand unserer Kindeskinder sichert. Solch wahnwitzige Projekte sind nur möglich wenn wir, die wir hier leben, den Bezug zu unserem Lebensraum verloren haben und wir uns von der skrupellosen Gier einiger weniger blenden lassen! |
| Gabi Krismer | Tirol | die gier kennt keine grenzen..... in den augen mancher geht es nicht um morgen, sondern nur um provit-die haben die euros in den augen politik und tiwag- bin absolut gegen ein noch mehr an zerstörung unsere kinder werden es danken..... man kann die natur nicht in geld aufwiegen und der tiwag ist jeder weg recht ihre pläne zu verwirklichen-wehrt euch!!! |
| Philipp Hofmann | Tirol | |
| Rainer Letsch | Deutschland | |
| Rainer Kalb | Deutschland | Ein 2. See wird - ganz abgesehen vom Naturfrevel - sommertouristisch schlimme Auswirkungen haben. Das ist besonders tragisch fürs Tal, hat doch die Skiszene langfristig wenig Option. Es ist zu befürchten, dass dem Geldinteresse der Konzerne das Kaunertal mitsamt seinen Bewohnern letztlich egal ist. |
| Bernd und Claudia Weber | Deutschland | Die Argumente sind im wesentlichen schon genannt. Ein klares Nein zum Ausbau. |
| Anna Rieder | Österreich | |
| Martin Pohl | Deutschland | Aufgrund der Profitgier kann man keine so wunderschöne Landschaft und Lebensraum zerstören. |
| Martha Kohler | Deutschland | |
| Franziska Pohl | Deutschland | |
| Marliese Hemmer | Deutschland | |
| Peter Hemmer | Deutschland | |
| Birgit Hemmer | Deutschland | |
| Roland Steixner | Österreich | Die Umweltpolitik des Landes verdient ihren Namen nicht. Der Raubbau an der Natur muss endlich gestoppt werden. |
| Katherina Kokot | Deutschland | Diese Art von Energiegewinnung hat mit "ökologisch" nichts zu tun. |
| Bruno und Veronika Raab | Deutschland | |
| Silke Mündemann | Deutschland | |
| Opp Rainer | Deutschland | |
| Petra Malkmus | Deutschland | |
| René Malkmus | Deutschland | Seit Jahren bewirte ich mit meiner Frau die Rauhekpfhütte und wir wünschen uns, dass die Landschaft erhalten bleibt und das Gepatschhaus künftig nicht im Schatten einer Staumauer steht. Ich protestiere gegen die Verbauung dieser schönen Landschaft. Wasserkraftwerke erscheinen mir grundsätzlich als Sinnvolle Energiequelle, aber die Erhaltung dieser Landschaft ist mir wichtiger. Deshalb müssen wir Konsequent sein und bei uns selbst anfangen Energie einzusparen und unseren Konsum zu beschänken. |
| Brigitte Rübsam | Deutschland | |
| rudolf schauberger | BRD-Hessen | Bin gegen einen Stauwerkbau im Kaunertal. |
| Manfred Eberhard | Deutschland | Erst der Gepatsch-Stausee, dann das Schigebiet und jetzt noch ein zweiter Stausee: Nein, es reicht! |
| Renate Maria Freienstein | Deutschland | |
| Kerstin Hertwig | Deutschland | |
| Renate Keßler | Deutschland | |
| Joachim Schlosser | DEUTSCHAND | Nachhaltigkeit sollte doch unsere Zukunft bestimmen. |
| Renschler | Deutschland | |
| Wolfgang Kofler | Österreich | |
| ao. Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kompatscher | Oesterreich | |
| Alexandra Richler | Österreich | |
| Markus Kolberg M.A. | Hessen | Tirol isch lei oans. |
| Müller , Dietrich | Deutschland | Ich bin für die Erhaltung einer noch intakten , ursprünglichen Landschaft im hinteren Kaunertal - bereits ein riesiger Speicher im Kaunertal ist reichlich genug ! Ein solcher Speicher ist ein massiver Eingriff in die Landschaft mit vielen kurz- und langfristigen Folgen für alles Lebende (Mensch , Tiere , Pflanzen )im ganzen Tal . Wenn eine solche wesentliche Veränderung der uns geschenkten Landschaft überhaupt sinnvoll und notwendig ist ( was durchaus zu bezweifeln ist ) - dann mal in einem anderen Tal ! |
| Elisabeth Stanglechner | Tirol | |
| Florian Stanglechner | Tirol | Das Gedenkjahr (1809 - 2009) als Vorbild! Die Politiker warnen uns seit Wochen vor einer Heldendarstellung von ANDREAS HOFER. Wohl aus Angst vor Nachahmung als aus Gründen der korrekten Geschichtsüberlieferung. Nahezu täglich werden WIR ALLE von unseren Politikern für dumm verkauft, aber daran sind wir selber schuld – siehe NR bzw. Landtagswahl 2008: 11 Parteien sind angetreten - geschafft haben es nur die 5 bisherigen. Die Wähler haben sich von Versprechungen locken lassen - die kleinen wurden nicht gewählt, weil sie "zu klein sind bzw. keine Chance haben!" Dieses Zitat spiegelt unsere Einstellung zu Problemen! Andreas Hofer stellte sich der Übermacht! Hier sollten wir aus der Geschichte lernen, und dürfen sie (trotz Warnung der Politik) als Vorbild nehmen! Wir brauchen Politiker, die das Volk entscheiden lassen und eine Bevölkerung, die diese Chance zu JEDER Zeit/JEDEM Thema nützt! ... dazu noch eine Prise Sparsamkeit (Beleuchtung, usw.) und fertig ist das Rezept :-) |
| Michael Wickerath | Deutschland | Eine Schande |
| Sabine und Roland Serafini | Deutschland | Wir finden es auf jeden Fall wichtig das so eine wunderschöne Landschaft erhalten bleiben muß. Vor allem weil wir den Gedanken in Erwägung ziehen uns im Kaunertal niederzulassen. |
| Angelika Gfall | Tirol | Mein Großvater war einst Berufsjäger im Gebiet des jetzigen Stausees und von seinen Erzählungen und alten Fotos weiß ich um die Schönheit dieser nun versunkenen Region. Es fällt mir schwer zu glauben, dass wir Menschen die unterhalb dieser gewaltigen Wassermassen leben das noch einmal zulassen wollen, zumal wir alle wissen, was das für die Natur und uns bedeutet. |
| Angelika Gfall | Tirol | |
| Falkeis Nadine | Tirol | |
| Hackl Franz | Österreich | Ich denke, dass das Kaunertal mit ihrem künstlichen Stausee schon mehr als genug zur Energiegewinnung beigetragen hat. Ich kann nicht verstehen, dass Menschen die in diesem schönen Land Tirol aufgewachsen sind, solche Eingriffe in die Natur planen und diese auch verwirklichen wollen....kann Geldgier größer sein, als die Liebe zur Natur und ihrer Heimat? Die Verantwortlichen der Tiwag sollten ihre Ideen und Finanzen zur Förderung von energiesparenden Technologien einsetzen, das wäre doch viel besser. Der Natur zuliebe sollten sich alle Menschen schläunigst überlegen, wie sie Energie sparen können, anstatt die Erde endlos auszubeuten. |
| EDER Siegfried | Tirol | Ein Haus nach dem andern, ein Hotel nach dem andern, noch eine Halle, eine Fabrik ins Grüne, noch ein Skilift, noch ein Umfahrungstunnel, wieder ein Stausee, kein Ende. Wir dürfen dem B-Meister, der A-Ministerin, dem L-Häuptling, den Experten das Regieren nicht mehr alleine überlassen. Demokratie heißt Volksmacht. Wir brauchen Volksrechte, Abstimmungsrechte (nicht Begehren, Befragungen), damit wir selbst unsere Steuern bestimmen können, und selbst entscheiden über Krieg und Frieden. Wozu brauchen wir im Land eine Hauptfrau ? - einen Hauptmann ? - Sie sollen die Regierung präsidieren, nicht mehr. Und auch das nur jeweils für 1 Jahr. Besser von vornherein weniger Macht zugestehen, als hintennach jammern über Macht-Mißbrauch. Besser ist statt des unseligen Konkurrenz-Systems mit Volksvertreter-innen : das Konkordanz-System mit Volkssouveränität. |
| Tatjana Hofmann | Österreich | |
| Ines Ulmer | Österreich | |
| Martin Wolf | Österreich | Wer den Gepatsch Ferner kennt, der weiß, dass er und seine Ausläufer samt Moränen unbedingt unter Schutz gehören. Da haben Stauseen und Skiprojekte (Weißseespitze) nichts zu suchen. Hier wird ein Naturjuwel unwiderbringlich zerstört. Fangt endlich an, nachhaltig zu denken. Energie sparen schafft wesentlich mehr Arbeitsplätze und Nutzen, als wenn wir die letzten Gletscherbäche ableiten und in Staumonstern sammeln. |
| Kosczug Bernd | Deutschland | Mit großer Empörung habe ich heute über den Plan eines zweiten Stausee´s gelesen.Ich bin ein langjähriger Gast in Ihrem wunderschönen Tal. Stoppt diesen Wahnsinn. |
| Wagner Marianne | Bayern | Wie oft und wie lange wird noch in unseren Lebensraum eingegriffen? Warum werden Naturschutzgebiete ausgewiesen, wenn die oberen Herrschaften sie durch solche Maßnahmen wieder zunichte machen? Wir Menschen brauchen unsere Mutter Erde, deshalb sind wir in der Pflicht, sie liebevoll zu erhalten. Was ist,wenn alles zerstört ist? Für unsere Kinder allein ist es wert,sich gegen solche Maßnahmen zu wehren und gegen diesen großen Eingriff in die Natur zu sein. |
| Reiter Rita | Oberbayern | Kaunertal braucht keinen zweiten Stausee! Wir erfreuen uns an den Naturschönheiten des Tales, die zwingend erhalten werden sollten. Für die sträflichen Eingriffe wird sich die Natur zu Recht wehren. Im ganzen Alpenland wurden schon genügend Schandtaten angerichtet. Unsere Nachkommen haben das Nachsehen!!! |
| Helmut Viertel | Deutschland | Besser Strom sparen als Kraftwerke bauen. |
| schaller jörg | deutschland | |
| Christina Pale | Österreich | |
| Bußjäger Toni | Deutschland - Bayern | Man sollte solche Naturschönheiten nicht zerstören. |
| Ludwig Pfeifer | Austria | |
| anian zollner | deutschland | Vielleicht sollte man mal die TIWAG komplett fluten... damit die Hirne des Vorstands wieder frischer weden! |
| Florian Schmitt | Schweiz | Meine Stimme gegen weitere Stauseen im Allgemeinen und weitere bauliche Massnahmen in der, ohnehin bereits genug erschlossenen, Alpenbergwelt. |
| M. + S. Stöckmann | Deutschland | Alternative Energie sollte so nachhaltig und umweltverträglich wie möglich entstehen, ohne Gefahren für Mensch und Natur. Interessen von Energiekonzernen oder einiger Weniger dürfen nicht Priorität vor denen der betroffenen Bevölkerung und dem Erhalt der Umwelt haben. Leider kann man im Fall des Kaunertales aber genau diesen Eindruck gewinnen. Umweltfreundliche Energie ist nicht ohne Kompromisse zu gewinnen, das wissen wir, aber der Preis von zwei Staudämmen im eh schon engen Kaunertal erscheint uns zu hoch. Der Klimawandel, die schmelzenden Gletscher und die sich dadurch verstärkende Erosion stellen unseres Erachtens ein erhebliches Risiko dar. |
| Simone Herrmann | Tirol | Sollte es wirklich zum Bau dieses zweiten Staudammes kommen vergehen einige Jahre bis zur Fertigstellung. Unsere und viele andere Kinder werden dann erwachsen sein und wir werden uns vor ihnen rechtfertigen müssen, warum wir das nicht verhindert haben. Welche Ausreden werden die Befürworter und auch die "Kopf-in-den-Sand-Stecker" haben? Lasst uns gemeinsam aktiv werden und es verhindern!!! Unsere Kinder werden es uns danken. |
| Andreas Fink | Kärnten | |
| Siegele Heidi | Tirol | Wir in Kappl kämpfen ebenfalls gegen ein geplantes Pumpspeicherkraftwerk im Malfon, zudem unser Wasser auf die andere Seite, ins Stanzertal, abgeleitet werden soll. Wir müssen zusammenhalten und kämpfen. Viel Glück ! |
| Gratz-Prittwitz, Brigitte | Deutschland | Ich bin unbedingt gegen jede weitere Zerstörung von unserer Natur. Ich kenne das Kaunertal aus Zeiten als ich noch jung war. Es ist eine wunderschöne Gegend und soll es auch bleiben. Es gibt auch eine Verantwortung der Nachwelt gegenüber. |
| eveline wandl-vogt | österreich | |
| Sabine Praxmarer | Tirol | Einen zweiten Stausee in unserm so oft zitierten "schönsten aber kleinsten " Seitentales des Inntals ist eine furchteinflößende Vorstellung. Das kann mit keinem Geld der Welt abgegolten werden. Unsere Kinder werden später sicher fragen "warum und wofür", was sollen wir dann sagen? |
| Markus Schneider | Österreich | |
| Sabine Mönnig | D | Die Menschen sehnen sich nach ursprünglicher Natur, also will ich mich bemühen, diese immer knapper werdenden Gebiete zu erhalten und zu schützen. |
| Hafele Reinhard | Tirol | Nur der Gedanke an die Zerstörung der sichtbaren und auf den ersten Blick unsichtbaren Naturschätze, in meinem Arbeitsgebiet, läßt mich an dem Hausverstand der Verantwortlichen zweifeln. |
| Thorsten Naber | Deutschland | |
| Grasberger | Österreich | |
| Markus Eickhoff | Bayern | irgendwann reichts! welcher Bergtourist kommt schon in betonierte Berge? |
| Humer Margarethe | Österreich | PRO Natur - kontra Technik |
| Sylvia Kiligan | Tirol | Die Tiwag sollte Energie einsparen und sinnvoll verwenden - nicht stromvernichtenen Pumpspeicherkraftwerke planen! Außerdem sollte der Tiwag als LANDES-Unternehmen daran gelegen sein, ALLEN Tirolern ein lebenswertes Tirol zu erhalten und nicht nur den Vorständen ein mehr als sorgenfreies Leben ermöglichen! |
| J. Sehr | Deutschland | |
| Sandra Lentsch | Tirol | Ich finde es eine bodenlose Frechheit. Die Natur wird nur mehr zerstört! Ich bin in dem wunderschönen Kaunertal aufgewachsen und weiß wie schön es im Sommer am Fernergries ist. Wenn dieses schreckliche Vorhaben gebaut wird, werde ich sehr traurig sein. Wir müssen an unsere Zukunft und an unsere Nachkommen denken! Wenn es in dieser Welt so weiter geht, wird die Natur für immer untergehen. Vor Allem weil der Fernergries unter Naturschutz steht, wäre es vom Land Tirol eine Frechheit, das Vorhaben zu erlauben. Ich hoffe, dass es nicht passiert... |
| FISCHER Heinz | Österreich | Ich denke, es ist schon gebug zubetoniert. |
| Dr.Ludwig Knabl | Österreich | Wir kennen das Kaunertal seit unserer Jugendzeit und sind immer wieder fasziniert von der Schönheit dieses Tales und seiner Berge. Auch unsere 4 Kinder sind mit diesem Tal seit ihrer Kindheit vertraut.Es wäre unverantwortlich, das Fernergries mit einem Stausee zu verschandeln und zu zerstören. Familie Ludwig und Zita Knabl |
| Kurt Schmalzl | Deutschland | |
| Gerd Prokasky | D | Und wieder wird eine prinzipiell "grüne" Energie durch Profitdenken dikreditiert: Die umweltfreundliche Energiegewinnung aus Wasserkraft, wird durch den Einsatz von Atomkraft (Pumpspeicherkraftwerk) profitabel gemacht und rechtfertigt so Baumaßnahmen, die so nicht rentabel wären und damit höchstwahrscheinlich nicht durchgeführt würden. Die Zeche zahlt auch hier wieder die Natur, der Anwohner und derjenige, der diese Natur schonend und hachhaltig nutzt. |
| Dr. Christian Strunz | D | Wieviel Natur soll noch zerstört werden? |
| Dr. Nikolaus v. Jacobs | Deutschland | |
| Andreas Weinhardt | Deutschland | Die ach so umweltfreundliche Wasserkraft... Keine Emissionen. Kein Endlagerungsproblem - alles super. Daß dabei ein ganzes Tal kaputt gemacht wird - wenn kümmerts? Und mit dem billigen Atom-Strom kann man ja nachts den oberen Speicher wieder vollpumpen. Rentabel ist's also auch noch. Wandern? Klettern? Erholen? Die Landschaft genießen? Wer braucht den sowas??? PFUI! |
| Marcel Sehr | Deutschland | Als Tourist ist es oft leicht, für oder gegen etwas zu stimmen, da es einen in der eigenen Heimat nicht betrifft. Manchmal sind Einschnitte oder Veränderungen notwendig, um die Lebenssituation der Einheimischen und Betroffenen zu verbessern. Dies sehe ich hier aber nicht gegeben. Es würde wertvoller und sogar geschützter Naturraum vernichtet werden. Die Bewohner des Kaunertals würden doppelt leiden: Belastung durch Baustellenverkehr und Einschränkungen im Tourismus. Und das Ganze für ein Pumpspeicherkraftwerk, dessen Bilanz nur auf dem Papier positiv aussieht und ansonsten nach einem Schildbürgerstreich klingt. |
| Sinja Witte | Deutschland | |
| Gisela Baumgart | Deutschland | Ich schließe mich als DAV-Mitglied dem Protest gegen den Stausee an. |
| Stefan Ernst u. Karolin Weisser | Deutschland | Das Kaunertal hat mit dem ersten Stausee bereits ein großes Teilstück schöner Natur verloren und jetzt soll eine einzigartige, in einem Naturschutzgebiet liegende Landschaft geopfert werden. Dieses Stück Natur ist Zeuge einer sehr langen Geschichte und würde für immer binnen kürzester Zeit zerstört werden. "Wir haben uns die Erde nur geliehen" und so sollten wir sie auch behandeln. |
| hermann althaller | tirol | danke dass ihr uns eine möglichkeit eröffnet habt stellung zu beziehen ich möchte verstehen alle miteinander wir sind verbunden die natur das sind wir heute tun hat folgen lg hermann |
| Jonas Brandner | Österreich | Ein Naturschutzgebiet ist da um die Natur zu schützen!! |
| Harald Schwarz | Österreich | Ein klares NEIN zu diesem umweltpolitischem Unfug !!! |
| Stöckl Claudia | Tirol | |
| Ronja Vöge | Österreich | |
| Christian Schlatter | Tirol | |
| Friederike Zung | Tirol | |
| Dr. Peter Backe | Österreich | Ich bin gegen eine weitere Erschließung des Kaunertals mit Wasserkraftwerken, Speichern, Pumpanlagen usw. Investitionen in Energiesparen (v.a. thermische Gebäudesanierungen) bringen fürs gleiche Geld viel mehr Energieeinsparung als ein neues Kraftwerk zusätzlich produzieren würde. Das ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien belegt. Was die Wasserkraft anbelangt, so sollte man die bestehenden Anlagen durch bessere Turbinen etc. optimieren und nicht durch neue Anlagen die Natur dauerhaft zerstören. |
| Dr. Michael Fasan | Niederösterreich | |
| Riebenbauer Olga | Österreich | |
| Berger Thomas | Österreich / Steiermark | Möchte das Kaunertal noch ewig so erleben, wie ich es bisher kenne. |
| Schmid Anja | Tirol | Das beste was wir im Tal haben ist nun mal unsere Natur! Unser schönes Fernergries ist außerdem ein Naturschutzgebiet! Hochwasserschutz im Ötztal und wir sollen uns einen ZWEITEN Stause ins Tal bauen lassen,dass wir das ganze Wasser abkriegen bei Hochwasser? Wir haben schon einen Stausee,wir produzieren doch für unser kleines Tal schon genügend Strom oder nicht? Kommt in 10 Jahren ein dritter Stausee? Es muss eindeutig was geschehen im Tal, aber SO? Eindeutiges NEIN zum 2. Stausee! |
| Buchhammer Thomas | Tirol | |
| Schmid Alexandra | Tirol | Meiner Meinung nach, wäre ein Bau von einem zweiten Stausee eine überflüssige Zerstörung der wunderschöne Natur in unserem Kaunertal. Da wir ja auch schon einen haben, und das Fernergrieß ein Naturschutzgebiet ist. Hoffentlich wird unser schönes Fernergrieß gerettet!! |
| Andreas Baumgartner | Österreich | |
| Simon Pfandler | Tirol | |
| Manuel Messner | Italien | |
| Andreas Holzer | Österreich | Ich bin dagegen, dass in diesem Naturschutzgebiet weitere Stauseen und Kraftwerke aller Art angelegt werden. Der Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass keine dringende Notwendigkeit dafür besteht |
| Stelzl | Österreich | |
| Schmidthaler Hermann | O.Ö. | |
| Lore Tarnowiecki | Österreich | |
| Dr. Harald Tarnowiecki | Österreich | |
| ^Hansjörg Leichsenring | Deutschland | Es reicht allmählich, dass der Mensch immer mehr in die Natur eingreift, ohne sich der irreverrsiblen Konsequenzen bewusst zu werden. Unseren Kindern und Kindeskindern gegenüber kann das nicht länger verantwortet werden! |
| Penz Rosi | Österreich | |
| Christian Knoll | Österreich | |
| Mitterdorfer | Österreich | Muss die schöne Natur den Ausbauplänen der TIWAG wirklich zu Lasten der Einheimischen/ Hierlebenden als auch Gästen geopfert werden? Als treuer Kaunertal Besucher/Gast schmerzen solche egoistische kommerziellen Pläne - zu Lasten der Einheimischen als auch uns außerordentlich schätzenden Kaunertal Gäste/ Besucher! Warum braucht Tirol noch ein weiteres Kraftwerk bzw. eine Erweiterung? ... muss dadurch wertvolle Natur (= z.B. Lebensraum/ Lebensqualität + Kapital für den geschaffenen elementaren Tourismus) zerstören werden? Tirol lebt doch primär vom Tourismus und nicht vom "Strom Export" - warum dann solche Pläne? |
| Graemer | Deutschland | Erst, wenn der letzte Fluß vergiftet, der letzte Baum gerodet, der letzte Fisch gefangen ist, wird die Tiroler Landesregierung merken, daß man in Stauseen nicht wandern kann. |
| Wolfgang Draxl | Österreich | Das Land gehört uns- den Bürgern- Somit bestimmen WIR was damit passiert und wir lassen uns unser Land nicht von euch zerstören. Was sollen wir unseren Kindern und Kindeskindern sagen und zeigen? Staumauern? |
| Kofler Andreas | Tirol | |
| Dr.Frauke EDLINGER | Tirol | |
| Beck Michael und Hannelore | Tirol | |
| Gasser Jaqueline | Tirol | |
| Gasser Nadine | Tirol | Lasst die Natur einmal wie sie ist! |
| Fidelis Lentsch | Tirol | Wenn es nach mir ginge, würde es im Kaunertal überhaupt keinen Stausee geben! |
| Hafele Elisabeth | Tirol | |
| Ass.-Prof. Dr. Reinhard Heuberger | Österreich | |
| Theresia Lentsch | Tirol | Einen zweiten Stausee im Kaunertal, das könnnen wir nicht verantworten. Ich spreche mich definitiv gegen den Bau eines weiteren Stausees aus und hoffe, dass vielleicht auch die Meinung der Jugendlichen im Kaunertal dieses Mal zählt. Es ist unsere Zukunft und unsere Heimat, die wir nicht zerstören dürfen! |
| Schmid Elisabeth | Tirol | |
| Gfall Marlies | Österreich | Ich finde es traurig, dass die Bevölkerung vom Kaunertal nicht gefragt wird. Jeder will seinen Lebensraum erhalten, weniger Gefahren ausgesetzt sein! Die Probebohrungen sind schon im Gange und wenn sie positiv ausfallen, dann entscheidet das Land! Wir haben kein Mitspracherecht. Das ist mehr als traurig und für uns nicht tragbar! |
| Schreiner Sabrina | Tirol | |
| Johanna Nigg | Tirol | Keine Pumpspeichergelderzeugungsanlagen wo Menschen Erholung suchen und damit für einen florierenden Tourismus sorgen (Verlagerung des Einkommens von den Kaunertaler Tourismusbetrieben an die Tiwag). Nicht noch mehr Atomstrom, den man für den Betrieb solcher Anlagen braucht, einkaufen. Keine zusätzliche Gefahr fürs Kaunertal und Inntal durch noch einen Stausee dort, wo durch den Klimawandel unberechenbare Felsstürze und Hangbewegungen zu erwarten sind und schon erfolgt sind. |
| Lohoff, Carola | Deutschland | |
| Marion Haas | Österreich | |
| Lunzer Helga | Österreich | Ein Naturjuwel sollte man schätzen und so belassen!!!!!!!!! |
| Christine Hafele | Tirol | |
| Rudi Verdinek | Österreich | Lasst bitte die Natur weiterhin NATUR sein !!!!!!!!!!! |
| Andrea Lindner | Tirol | |
| Thomas Naberfeld | Deutschland | |
| Mechthild Münstermann | Deutschland | Unsere Familie ist dem Kaunertal schon viele Jahre verbunden.Ich bin erschrocken über die Pläne der TIWAG!So kann und darf man ein Tal aus reiner Profitgier nicht zerstören!!! |
| Dr. Münstermann, Manfred | Deutschland | Aus reinen Profitgründen darf eine einzigartige Kulturlandschaft nicht zerstört werden!! |
| Cornelia Naberfeld | Deutschland | |
| Erich Mayr | Tirol | ich sitze am computer. das licht brennt. die heizung wärmt. und das alles braucht (elektrische) energie. "wozu kraftwerke? bei mir kommt der strom aus der steckdose!" ist eine naive vogel-strauß haltung, weil sie sich unkritisch auf eine (vermeintliche) versorungssichterheit verlässt. ich unterstütze die petition, weil sie meiner meinung nach den blick auf das hin lenken kann, was in zukunft entscheidend sein wird: nicht den immer weiter steigenden energiebedarf durch immer eine weiter wachsende energiewirtschaft zu befriedigen, sondern das übel an der wurzel zu packen, nämlich den steigenden energiebedarf durch effiziente energiesparmaßnahmen zu begrenzen, wenn nicht gar den trend umzukehren und zu einer langfristigen verringerung des energiebedarfs zu gelangen. das potential dazu ist riesig und wartet nur darauf, durch intelligente lsöungen ausgeschöpft zu werden. |
| Eder Franz | O.Ö. | Natur soll erhalten bleiben! Einzigartige Umgebung! |
| Michael Narzt | Österreich | |
| Irmgard Eder | Ober Österreich | |
| Gertrud u. Sepp Seiringer | OÖ | Auch wenn wir im Salzkammergut zuhause sind, aber das Gebiet im Kaundertal gut kennen.Sind wir Absulut dagegen einen weiteren Stausee zuerrichten, um die Natur in diesen schönen Hochtal in ihrem Ursprünglichen zustand zu erhalten. |
| Cäcilia Köglbeger | Oberösterreich | |
| Hermann Mair | Tirol | Ich bin sehr wohl für alternative und erneuerbare Energie! Meiner Meinung nach sollte man viel mehr Augenmerk auf die Sonnenenergie legen und nicht den Kaunertalern einen WEITEREN großen Stausee in das wunderschöne Fernergries bauen! |
| Melanie Ott | Tirol | |
| Isolde Seiringer | Tirol | |
| Anna Perle | Österreich | |
| Kerstin, Annekathrin und Gerd Voll | Deutschland | Wir haben das Kaunertal in 20 Jahren als treue Urlauber liebgewonnen und beobachten mit großer Sorge die neuen Staudammpläne. Eine Zerstörung von Natur und Umwelt würde sich mit dem Bau nicht verhindern lassen. Auch um die Sicherheit der Anwohner muss man sich Sorgen machen! Aus Norddeutschland möchten wir ganz klar NEIN zu dieses Plänen sagen. |
| Bjarni Thor Valdimarsson | Island | In meinem Heimatland- Island - sind Wasserkraftwerke der Reihe nach gebaut worden nur um rein wirtschaftlichen Zwecken zu dienen (Strom für Aluminium Fabriken). Das letzte Kraftwerk welches gebaut worden ist war der bisher größte Erdbaudamm im Europa, mitten im der letzten großen Wildnis in Europa (Kárahnjúkavirkjun). Dies geschah vor ungefähr 5 Jahren und damals war eine knappe Mehrheit der Nation dafür. Jetzt 5 jahre später, bereut es eine große Mehrheit. Wasserkraft JA -- Aber nicht überall um jeden Preis. |
| Irene Schenkenberger | Österreich | Die Wanderung über das Fernergries ist ein zauberhafter Familienausflug zum ewigen Eis und zum Gletschertor des Gepatschferners. Hier können Erwachsene und Kinder die Kraft und Schönheit der alpinen Natur eindrucksvoll erleben. Diese Landschaft ist - bedingt durch die Höhenlage - sehr verletzlich und jeder Einschnitt durch Bautätigkeiten würde jahrzehntelang Wunden hinterlassen. Unvorstellbar, dass diese Landschaft einem Projekt zur Gewinnmaximierung geopfert werden soll! |
| Brigitte und Hans Wille | Tirol - Österreich | Wir werden gemeinsam kämpfen für die Erhaltung unserer Heimat. Machen wir uns gegenseitig Mut!! |
| Janine Hofmann | Österreich | Das Fernergries... wohl die beliebteste Wanderung im Kaunertal führt zur Gletscherzunge. Auch im Winter führt eine beliebte Variante durchs Ferergries welche ich nicht missen möchte! Ein naturgeschütztes Gebiet das nicht nur uns sondern auch unsere Gäste fasziniert im Winter wie im Sommer. Es gibt keinen erdenklichen Grund für mich dass es im Kaunertal einen 2. Stausee oder auch ein Kraftwerk geben sollte!!! |
| Liane Hafele | Tirol | Die Schöpfung zu bewahren ist unsere Pflicht. |
| Praxmarer Robert | Tirol | |
| Werner GFALL | Tirol | Das Kaunertal hat seinen Beitrag zur Energiegewinnung schon längst eingebracht. Es ist an der Zeit, dass die TIWAG und auch das Land TIROL, die längst fälligen Hausaufgaben erledigt. Unter anderem wäre es mehr als fair, die bestehenden Vertragswerke dem heutigen Stand der Dinge anzupassen. Der Bereicherungstaktik der TIWAG muß entgegengetreten werden. |
| Kate Letsch | Deutschland | Die einmalige Natur im Kaunertal darf nicht weiter zerstört werden. |
| Johann Schlatter | Tirol | Als Bergführer und ehemaliger Seilbahner bin ich weit in den Alpen herumgekommen. Daher weiß ich, welch einmaliges Naturjuwel das Fernergrieß am Ende des Kaunertales darstellt: Von beeindruckenden Gletscherschliffen auf farbenprächtigen Felsen mit eingelagerten kleinen Seen und Feucht-Biotopen, schäumenden Sturzbächen zu einer reichen Vielfalt an Pionierpflanzen - geradezu ein Lehrbeispiel dafür, nach welchem Zeitplan sich die Vegetation das Ödland zurückerobert. Das alles unter Wasser zu setzen, wäre ein Verbrechen an der Schöpfung und an unserer Heimat. Nur das Ansinnen und Probebohrungen durchzuführen (lassen), sind schon ein Skandal. Daß das alles unter einem Landeshauptmann geschieht, der aus der Region kommt, ist umso trauriger. Es wird auch an den Gemeinderäten des Kaunertales liegen, wofür sie Zeugnis ablegen. Ob sie es verantworten, daß wir die letzte Generation sind, die sich an diesem Naturparadies erfreuen kann. |
| Heidi Schlatter | Tirol/Österreich | Es wäre der helle Wahnsinn, wenn einer der schönsten Talgründe der Alpen von gewissenlosen Managern und Politikern der E-Wirtschaft geopfert würde. Wenn die maßlose Energieverschwendung in den Tourismusorten und Großraum-Skigebieten des Landes etwas eingeschränkt würde,könnte man sich zumindest ein Kraftwerk ersparen. |
| luise petersen | danmark | |
| Christine Letsch | Österreich | |
| Sebastian Lutter | Deutschland | |
| Erich Tessari | Deutschland | |
| Doris Tessari | Deutschland | |
| Matthias Kögler | Österreich | |
| hochfellner martina | tirol | |
| Lampert-Mendes, Carolin | Deutschland | |
| Hanser Markus | Austria | |
| Kofler Sandra | Austria | |
| Bachlechner-Kofler Alexandra | Austria | |
| Kofler Manfred | Austria | auch die Osttiroler wollen Urlaub machen im Kaunertal ohne zweiten Stausee |
| Robert Neururer | Tirol | Ich glaube nicht,dass alles mit Geld auszugleichen ist,was an Natur unwiederbringlich zerstört wird!! |
| Mattern Toni | Deutschland | |
| Josefa Weiler | Österreich | |
| Hertha Mitterdorfer | Tirol | |
| Josef Mitterdorfer | Tirol | |
| Troger Brigitte | Österreich | |
| Troger Helmut | Österreich | |
| Mitterdorfer Aloisia | Tirol | |
| Waltraud Ortner | Tirol | |
| Herta Mitterdorfer | Tirol | |
| Anna Kofler | Österreich | |
| Mitterdorfer Werner | Österreich | |
| Franz Altenstrasser | Tirol | |
| Ivo Haidinger | Österreiche | |
| Wolfgang Morscher | Tirol | |
| Dani Besendörfer | Deutschland | |
| Kieferle Haito | Deutschland | |
| Agnes Penz | Tirol | Für mich ist das Fernergries ein wunderbares Wandergebiet und es ist für mich erschreckend, was man mit dem Kraftwerksausbau in diesem Bereich im Kaunertal vor hat. Ich möchte nicht, dass die Kaunertaler, mit der zusätzlichen Gefahr eines zweiten Stausees, leben müssen! |
| Denise Lamfalusi | Tirol | |
| Sabrina Letsch | Deutschland | |
| Neururer Sonja | Tirol | Es kann nicht sein, dass das Kaunertal den Hochwasserschutz für das Ötztal übernehmen soll und ich glaube,dass das Kaunertal schon seit ca.40 Jahren genug zur Energiegewinnung beiträgt. |
| Manuela Wimmer | Österreich | |
| Adrian Knapp | Österreich | |
| Christian Peer | Österreich | Schutz der Natur sollte m.E. gegenüber rein wirtschftlichen Interessen Vorrang haben. |
| Günther Hofer | Österreich | |
| Posch EDMUND | Tirol | |
| Stefanie Lampert | Bayern | |
| barbara schwentner | österreich | |
| Jochen Tschavoll | Österreich Tirol | |
| BUCHNER Margaretha | Österreich | |
| BUCHNER Claudia | Österreich | |
| Tina Tessari | Deutschland | Nicht dieses wunderbare Urlaubsgebiet zerstören ! NEIN ! |
| Martina Happerger | Deutschland | |
| Jürgen Grube | Deutschland | Seit vielen Jahren lieben wir das Kaunertal,im Sommer und im Winter,bitte zerstört dieses eimalige schöne Tal nicht. |
| Andreas Pirschner | Tirol | Das Kaunertal hat bereits einen großen Beitrag zur "sauberen Energiegewinnung" geleistet - jetzt reicht es! |
| Dr. Susanne Pichler | Austria | |
| Angelika Eckerieder | Österreich | Der Bau eines weiteren Stausees würde nicht nur die Lebens- und Wohnqualität verschlechtern, sondern absolut gegen den Naturschutz sprechen. Die Natur und die Menschen im Kaunertal haben sich seit Jahrzehnten auf den vorhandenen Stausee "eingestellt", ein weiterer Stausee würde gegen allen Naturschutz sprechen. |
| Berloffa Angelika | Österreich | Haben wir nie genug? |
| Alois und Irmgard Hafele | Tirol | |
| Eva Pfanzelter | Österreich | |
| Judith Bakacsy | Österreich | |
| Ing. Klaus Banas | Tirol | Obwohl ich eine Abkehr von fossilien Brennstoffen sehr begrüße und die Förderung sowie den Ausbau alternativer und erneuerbarer Energiequellen unterstütze, darf dies nicht auf Kosten unserer Umwelt geschehen. Die Naturschönheit unseres Landes darf nicht einer Konzentration von Wasserkraftwerken zum Opfer fallen; diese Ressourcen müssen behutsam verteilt genützt werden, damit auch unsere Nachkommen jenen Lebensraum vorfinden, in dem ein vernünftiger Tourismus weiterhin die dringend benötigte wirtschaftliche Sicherheit bilden kann. Ing. Klaus Banas |
| Hermann Egger | Österreich | Anstatt immer mehr Energie für oftmals "nutzlose" Dinge zu verschwenden, sollten wir endlich damit beginnen, weniger Energie zu verbrauchen und unseren Modus vivendi zu hinterfragen. Nicht die Erschließung neuer Energiequellen (meit verbunden mit nachhaltigen Veränderungen in Flora und Fauna)sondern das Einsparen sollte im Vordergrund stehen. |
| Gunter Letsch | Deutschland | |
| Hans- Peter Rixen | Deutschland | Kein Raubbau an der Natur aus reiner Profitgier !!! |
| Gabi Rixen | Deutschland | Seit vielen Jahren ist das Kaunertal unser erstes Urlaubsziel! Bitte zerstört diese unglaublich schöne, idyllische Landschaft nicht !!! |
| Stefan Hilgeland | Deutschland | Ich durfte dieses schöne Urlaubsgebiet kennenlernen und würde gerne wiederkommen. Es wäre ein Verbrechen diese Landschaft so zu zerstören. |
| Cornelia Voß | Deutschland | Es wurde weltweit schon genug Natur zerstört - hört endlich damit auf! |
| Rosmarie Lentsch | Tirol | Das Kaunertal leistet seit 45 Jahren einen immensen Beitrag zur "sauberen Energiegewinnung" - dies muss genügen! |
| Markus Eisend | Deutschland | |
| Lukas Rinnhofer | Österreich | |
| HHelga WACH | Tirol | |
| Ulla Ratheiser | Österreich | Irgendwann isch gnua a... |
| Michael Herrmann | Bayern | Darf es tatsächlich sein, dass die schützenswerte und für unsere Kinder erhaltenswerte Natur für die Profitgier einiger weniger geopfert wird? NEIN!!! |
| Egger | Tirol | Zurück zur Heimat - schluß mit den Großkapitalismus - die Zeitgeschichte wird uns sicher einmal recht geben - siehe Finanzkrise!!!!!!!!! |
| Hildegard Stoll | Deutschland | |
| Klaus Praxmarer | Kärnten | Ein kleines Tal und seine Naturschätze sollen, wenn es nach dem Willen der Tiwag geht, dem Ziel der Gewinnmaximierung ohne Zögern geopfert werden. Niemand hat sich bisher darüber beklagt, dass bereits mehr als 6 km des Tales für die Energiegewinnung unwiederbringlich zerstört wurden und dass der gewonnene Strom nach wie vor überwiegend ins Ausland exportiert und verkauft wird. Wenn jetzt jedoch die Tiwag kommt und unter dem Titel "Dialog" erklärt, dass alle nur das Beste für Natur und Einwohner wollen, dass der Energiebedarf durch die bestehenden Kraftwerke nicht gedeckt werden kann, dass es für den Bau einen "demokratisch herbeigeführten Beschluss" gibt, dann fühlt man sich von den zahlreichen "Experten", die vermutlich nie einen Fuß auf das Fernergries gesetzt haben, schlicht und einfach nicht ernst genommen und hinters Licht geführt. Die Natur braucht unsere Unterstützung und unsere Stimme. |
| Gerhard Voß | Deutschland | Wir verleben seit 30 Jahren unseren Urlaub im Kaunertal.Der geplante Staudamm wäre für den Tourismus im Kaunertal eine Katastropfe. |
| Karl Praxmarer | Tirol | Das Fernergries zählt österreichweit zu den schönsten und einzigartigsten Gletschervorfeldern. Es war und ist sogar verboten südlich der Fernergriesbrücke auch nur eine Schaufel Schotter zu entnehmen. Und dies aus gutem Grund: Dieses Gebiet zählt zum Ruhegebiet Ötztaler Alpen, Natura 2000 Gebiet und unterliegt dem 1850er-Moränenschutzgesetz. Diese Gründe, diese Gesetze, scheinen für die Tiwag keine Gültigkeit zu haben. Deshalb: Ein klares NEIN für jeden weiteren Ausbau des Kaunertal-Kraftwerkes!!! |
| Peter Letsch | Bayern | |
| Harald Hofmann | Tirol | Es ist mir wichtig, dass unser Lebensraum und die unberührte Natur im Kaunertal erhalten bleibt. Speicher Fernergries, Deponien, Verkehrsbelastungen, Pumpspeicherkraftwerk, Feinstaubbelastung, jahrelange Großbaustelle, ... Deshalb ein klares NEIN zum Ausbau des Kaunertal Kraftwerkes! |
| Hildegard Praxmarer | Tirol | |
| marlies penz | tirol | pumpspeicherung verbraucht um 25% mehr energie als sie produziert. das potential der zukunft liegt im energie-sparen und in alternativen energieformen. ich fordere von der politik mehr verantwortungsbewusstsein. pumpspeicherung dient in erster linie der gewinnmaximierung. rechenbeispiel pumpspeicherung hasliberg in der schweiz: Kraftwerk Oberhasli AG (Schweiz), kurz KWO - im Jahr 2003 benötigte das KWO 881 Millionen Kilowattstunden Strom zum täglichen Hochpumpen von Wasser aus dem Grimsel- in den Oberaarsee - dies verursachte eine Stromvernichtung von rund 180 Millionen kWh - und einen CO2-Ausstoss von 324.000 Tonnen Zum Vergleich: Mit 180 Millionen kWh können mehr als 40.000 Haushalte – z. B. Innbruck-Stadt hat ca. 54.000 Haushalte (Quelle: Statistik Austria, 2001) – ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Und 324.000 Tonnen CO2 entsprechen dem jährlichen CO2-Ausstoss von 130.000 Personenwagen. wir haben das kaunertal nur von unseren kindern geliehen. |
| Marlene Bacher | Tirol | |
| Christa Mair-Hafele | Tirol | Ich bin definitiv gegen den Ausbau des Kaunertal Kraftwerkes. Ich glaube wir im Kaunertal haben "unseren Beitrag" schon geleistet. Nun sind andere an der Reihe! |
| Nemati Edna | Österreich | |
| Anita Hofmann | Tirol | Ich bin gegen den Ausbau des Kaunertal Kraftwerkes, da das Kaunertal seinen Beitrag zur Energieversorgung des Landes geleistet hat. Ich bin für die Erhaltung unseres Lebensraumes, für uns und die kommenden Generationen. |
| Claudia Posch | Österreich | |
| gerti pfretschner-kratzer | österrreich | die tiwag möge sich auf ihre eigentliche aufgabe besinnen: ausreichend energie für die bevölkerung herstellen, nicht aber rein monetäre interessen zu verfolgen!! und die herstellung von energie hat in ökologisch sowie in ökonomisch vertretbarer weise zu erfolgen - erzielung von rein finanziellen gewinnen, nicht aber echten energie-gewinnen wie bei einem pumpkraftwerk ist definitiv abzulehnen. genauso wie finanztransaktionen zu dem selben zweck ausdrücklich abzulehnen sind (es ist schon gar nicht aufgabe eines öffentlichen unternehmens, mit cross-border-geschäften anderen unternehmen steuer-fluchten zu ermöglichen!!!) |
| Kriechhammer Günther | Tirol | pfui, hier was bauen |
| Luise Praxmarer | Tirol | |
| Alexander Onysko | Österreich | |
| Siegfried Hafele | Österreich | Wer seine Heimat liebt, verkauft sie nicht. |
| Eva Komarek | Österreich | |
| Marlene Mussner | Tirol | |
| Susanne Letsch-Praxmarer | Tirol | Das besonders sensible und schützenswerte Gletschervorfeld des zweitgrößten Gletschergebiets Österreichs darf nicht durch den Bau eines zweiten Stausees im Kaunertal unwideruflich zerstört werden. |
| Rudolf Haas | Tirol | Tirol ist ein kleines Bundesland;ich finde es sehr gut das es heutzutage noch Menschen gibt die sich für unsere Natur und den Lebensraum einsetzen; |
| Christoph Praxmarer | Österreich | Ein klares Nein zum Ausbau! |



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